Xanten ist unsere Heimat – Jetzt gemeinsam Verantwortung übernehmen
Wir übernehmen Verantwortung für unsere Stadt. Die finanzielle Lage ist ernst –
doch gemeinsam können wir Lösungen entwickeln und Xanten zukunftsfähig aufstellen.
Gemeinsam gegen die Haushaltskrise
Das Forum Xanten stellt sich den wirtschaftlichen Herausforderungen des stark angeschlagenen
städtischen Haushalts und entwickelt eigene Ideen sowie konkrete Lösungsvorschläge.
Die Situation ist ernst. Sie kann nur mit vereinten Kräften aller politischen Akteure
und mit der Unterstützung der Bürgerschaft bewältigt werden. Auch Bürgermeister
Rafael Zur hat wiederholt auf diese gemeinsame Verantwortung hingewiesen.
Eine schwierige Ausgangssituation
Xanten verzeichnet dauerhaft hohe negative Haushaltsergebnisse und gehört zu den wenigen
überschuldeten Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Bereits heute hat unsere Stadt einen der
höchsten Hebesätze bei der Grundsteuer B.
Diese Ausgangslage stellt uns vor eine enorme Aufgabe – doch wir sind überzeugt:
Wenn wir gemeinsam handeln, können wir neue Perspektiven schaffen.
Konkrete Vorschläge und offene Türen
Als Forum Xanten bringen wir erste Vorschläge in Form von Ratsanträgen ein –
weitere werden folgen.
Gleichzeitig freuen wir uns über Anregungen aus der Bürgerschaft.
Gute Ideen helfen dabei, Einsparpotenziale zu erkennen und neue Wege zu eröffnen.
Unsere Stadt. Unsere Verantwortung.
Xanten ist unsere Heimat. Wir leben hier, wir arbeiten hier, wir gestalten hier.
Unser Ziel ist klar: Wir wollen, dass unsere Stadt auch in Zukunft lebenswert bleibt –
für uns und für kommende Generationen.




Guten Tag, Ich möchte gerne einen Impuls zur Diskussion beitragen, wie wir in Xanten verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen und Einsparpotenziale nutzen können. Aktuell wird über eine Erweiterung der Grundschule Lüttingen beraten. Aus meiner Sicht ist dieser Schritt jedoch nicht zwingend erforderlich. Die Schule arbeitet bereits an ihrer Kapazitätsgrenze, und angesichts des demografischen Wandels sowie fehlender neuer Wohnbaugebiete sollte geprüft werden, ob eine ausgewogenere Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf andere Ortsteile sinnvoll wäre. Erst vor Kurzem wurde eine Grundschule in Vynen aufgrund zu geringer Kinderzahlen geschlossen; die betroffenen Kinder werden zukünftig die Grundschule in Marienbaum besuchen. Langfristig werden wir nicht mehr genügend Kinder haben, um alle bestehenden Schulstandorte voll auszulasten. Auch wenn das pädagogische Konzept der Grundschule Lüttingen viele Eltern überzeugt, sollte dennoch abgewogen werden, ob eine dauerhafte Erweiterung sinnvoll ist oder ob eine stärkere Nutzung der umliegenden Schulen — ähnlich wie bei der Marienschule — eine nachhaltigere Lösung darstellt.